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Musiker gesucht:
1-2 Gitarist/en mit E-Gitarre und aufgeschlossen für verrückte Ideen!
1 Schlagzeuger (wenn möglich mit eigenem Schlagzeug);
1 (guter !) Bassist
Wir freuen uns auf Ihre Mail!

Förderer, Gönner, Sponsoren gesucht!

Termine 2009/2010

September 2009
Erscheinen des Magazins "Plastic Bomb No. 68", mit dem Stück "Beat it with a stick". Deutschlandweit erhältlich von Sept.-Nov. 2009 an gut sortierten Kiosken. Auf Anfrage nennen wir Euch einen Kiosk in Eurer Nähe.

Herbst / Winter 2010
Wiedereröffnung von Fried's Probenraum "Saustall" in Judentenberg.
So Gott will, und so es Fried uns erlaubt: Wir sind dabei!
Genauer Termin wird noch bekannt gegeben!

Band-Biographie

Michael Schiemann (links) & Manfred Theiler (rechts), die zwei überiggebliebenen Bones.

Bereits im Oktober 1996 kreuzten sich erstmals die Wege von T-Bone (Manfred) Theiler und Michael Schiemann aufgrund desselben beruflichen Tätigungsortes in Mengen, Kreis Sigmaringen. Das erste Zusammentreffen war jedoch nur von kurzer Dauer. Im Oktober 1997 trafen sie sich erneut (fast zufällig) in Meßkirch / Baden (ebenfalls Krs. Sigmaringen) wieder, als deren Vorgesetzten beschlossen hatten, beide erneut an demselben Arbeitsort einzusetzen. Viele ihrer Gespräche hatten nur das Thema Musik zum Thema. „Man sollte selber Musik machen“, so verblieben sie, als sich Ende 1998 die Wege aus beruflichen Gründen erneut trennten sollten. Da keiner der beiden ein Instrument spielte, oder angemessen singen konnte bzw. wollte, blieb es daher nur bei den Überlegungen. Der Kontakt blieb jedoch, auch über die Jahre hinweg, bestehen.

Es dauerte bis im Jahr 2002, bis es neue Bewegung in dem Musikprojekt geben sollte. In diesem Zeitraum traten mit J. Weber eine begabte Sängerin, und mit C. Spöcker, ein Compupter-Soundtüftler als weitere Personen hinzu. Mit den zwei neuen Mitgliedern schienen die fehlenden Elemente gefunden, und einer Bandgründung stand nun nichts mehr im Wege, man vereinbarte ein gemeinsames Treffen. Dieses erste Treffen fand dann am 27.6.2003 im damaligen Clubheim des Motorradclubs „Uncommon Ghosts, Chapter Oberschwaben“ in der Nähe von Göggingen (bei Krauchenwies, Lkr. Sigmaringen) statt.

Bedingt durch die völlig unterschiedlichen Charaktere der Band (v.a. durch unterschiedliche Prägungen jeweiliger Musikstile und eigener Vorlieben) - und zudem bei der Gründung alterstechnisch von 17 bis 37 Jahren eine große Altersspanne auseinander - wurde von Anfang an beschlossen, aufkommende Stil-Vielfalt nicht zu unterdrücken, sondern eher noch als belebendes Element zu fördern. Auf einen Bandnamen konnte oder mochte man sich anfangs noch nicht festlegen.

In den darauf folgenden Monaten lernten M. Schiemann und M. Theiler von C. Spöcker, Musik am PC aus Elektronik-Samples zu machen, dies wurde immer weiter intensiviert, so dass bald der erste Song „Der Bimbo-Blues“ intoniert werden konnte. Dieser gilt als der erste Song der Band, auch wenn heute nicht mehr exakt gesagt werden kann, ob möglicherweise „The spirit of 444“ älteres Textgut ist. Vermutlich aber sind beide Songs aber etwa zeitgleich bereits gegen Ende 2002 entstanden. 'Der Bimboblues' entstand durch Theiler, 'Spirit of 444' durch Schiemann. Der letztere Track gilt bis heute als verschollen. In den späten Sommermonaten 2009 soll hier eine letztmalige HD-Datenrettung versucht werden. Bei den Demoaufnahmen zum deutschsprachigen „Bimboblues“ griffen Theiler und Schiemann notgedrungen erstmals selbst zum Mikrofon, da die Sängerin zumeist durch Abwesenheit glänzte. Als nächstes Ziel hatte man sich vorgenommen, im September 2004 an einem Wettbewerb mit einem Lied teilzunehmen. Weitere Lieder waren bereits entstanden und auch schon fertig, jedoch hielt man „Bimbo“ für den ausgereiftesten Titel, und sandte daher auch diesen ein. Die Vocals übernahm im Strophenwechsel Theiler und Schiemann, da mit der Sängerin erneut kein gemeinsamer Termin vereinbar war.

Nicht lange danach entschied man sich, auch wegen bereits vorangegangener terminlicher Unvereinbarkeiten, für Ihren Ausschluß. C. Spöcker trat einige Zeit später, ca. im Frühjahr 2005, den beruflichen Weg nach München an, und mußte (abgesehen von einem kurzzeitigen Gastspiel im Juni 2006) wegen Zeitmangel aus dem Bandprojekt aussteigen. Es verblieben Theiler und Schiemann, musikalisch gereift und die beide mittlerweile Ihr Los als Sänger akzeptiert haben, und dieses miteinander teilen.

Name & Logo der Band

andere Band

Revolting Bones Revolting Bones
Der Chef hat 4 Eier - Revolting Ghosts

Für die Namensschöpfung eines Bandnamens wollte anfangs keiner so recht die Verantwortung übernehmen. Das Problem des fehlenden Bandnamens wurde im November 2003 von Theiler und Schiemann gelöst. Dieser Bandname setzte sich zuletzt durch gegen „Revolting Ghosts“; und (ursprünglich gemäß einer Kurzgeschichte von Schriftsteller Jan Off): „Der Chef hat 4 Eier“, durch. Diese beiden Namensvorschläge hielten sich bis zur definitiven Namensentscheidung, und mussten sich letztlich nur noch der endgültigen Combo-Bezeichnung „Revolting Bones“ geschlagen geben. Die Bandnamensvorschläge „Plusquamperfekt“ und „The four Taccos“ waren bereits im Vorfeld der endgültigen Entscheidung wegen Namensähnlichkeiten mit bereits bestehenden Formationen verworfen worden.

Das nur kurz nach der Namensfestlegung, ebenfalls Ende November 2003 entstandene Logo mit dem Schriftbild und dem in der Mitte integrierten Totenkopf ist auch heute noch ein konstantes Wiedererkennungszeichen der Gruppe. „Revolting Bones“ heißt zu deutsch etwa soviel wie „widerliche / ekelhafte Knochen“. Wir wurden bereits darauf angesprochen, ob es sich bei der Namensgebung Anspielungen zu „Skull & Bones“, oder zu „Rolling Stones“ handle. Dem ist nicht so. Wenn hier jemand eine Ähnlichkeit sieht, so wäre diese eher zufällig zustande gekommen.

Stilrichtungen & Lieder

andere BandWir wollen jedoch von Anfang an in keine Schublade einsortiert werden.Dies konnte man bisher auch so umsetzten. Natürlich kam die getroffene Entscheidung, Musik am PC zu machen, diesem Idealbild sehr entgegen. Der erste realisierte Song geriet als ein Blues klassischer Schule, mit dutschsprachigen Lyrics. Eines der nächsten Stücke war „Anel em volta de meus testiculos“, eine portugiesischprachige Version des Stefan-Raab-Songs „Ring um die Eier“ zur Melodie „Ring of Fire“. Dann folgte „Do scheißt der Hund nei“, eine mit schwäbischen Lyrics gewürzte Fassung von Kraftwerks Elektro-Klassiker „Trans Europs Express“, und nicht wenig später erschien bereits „Der Eichhörnchen-Rap“ ein Stück das mit deutschem Text im Rapstil gehalten ist. „Gotta Worm in my head“, ein mehr als brachiales Industrial Stück, zeigt auf, daß auch hier, jenseits aller Mainstreamrichtungen kraftvolle Musik machbar ist.

Weitere Highlights waren und sind: „Download Errection“ (ein lustiger, beschwingter Country Song), „Verdammt“ (sehr rockiges Instrumentalstück), dann „Siehst Du, Helga“ (9:25 min langer Dancefloor-Knaller mit sehr spannendem, tiefsinnigem deutschen Text), Hionhelma (Neuinterpretationation eines finnischen Volksliedes in finnischer Sprache), „Es Bärbeli uffm Chuchichäschtli“ (mit schweizerdeutschem Text). Mit „Warm geschissen“ (zur Melodie von Indisch essen), „Objectfucker“ (Dingficker) und später auch „Der Schiefahrer auf dem Kastanienbaum (Glysantin)“ (Der Wal) wurden insgesamt bisher drei Funny van Dannen Songs neu interpretiert. Somit können wir zurecht behaupten, Songtexte eines Songschreibers zu verwenden, der u.a. auch für „Die Schröders“, die „Toten Hosen“ und Udo Lindenberg textet.

Ein Vorstoß in die Welt-/Ethno-/ und Meditationsmusik stellte „A trip around the world“ dar. Mit Maultrommeln, Didgeridoos und melancholischem Schifferklavier: Nie zuvor zeigte man sich so meditativ. „Rasta-Locken-Hugo (oder warum es Erdbeerbier gibt)“ nimmt mit Wortwitz Träger dieser Haarpracht aufs Korn, musikalisch untermalt mit einem 60er Jahre Beach Boys-Sound. „Lasst uns alle hüpfen“ - hier komponierte man einen kompromisslosen Disco-Dance-Song.

Mit „Ein Sachse ohne Barsch“ ist ein weiteres Lied, diesmal in sächsischem Dialekt entstanden. Bei „Beat it with a stick“ kreierte man eine einzigartige Alternative-Grunge-Punk-Nummer, die erste Aufnahme der Band, die später auch auf einem CD-Sampler erscheinen wird und die Band erstmals einem größeren Publikum bekannter machen wird. Eine Sonderstellung nimmt „Eichhörnchen Part 2“ ein, in dieser skurrilen, mehrstrophigen Komposition begegnet der deutschsprachige Text einem Referain der teils in schwäbisch, teils in englisch gehalten ist.

Im Bereich der Instrumentallieder ist u.a. noch zu erwähnen: „Rock da House“ (ein Straight-Rock Song, der aber extrem housig endet), „Austria Wien gegen Admira Wacker“ und „Kickass“ (zwei klassische R'n'B Stücke). Ein hessisches Lied („Isch leck Disch“), ein Text mit Sexinhalt, steht bereits in den Startlöchern, ebenfalls in Planung ist nun auch eines in ostpreussischer (!) Mundart. Dies ist jedoch nur ein sehr kleiner Auszug aus unserem bisherigen Songrepertoire.

Derzeitige Entwicklung

andere Band

Die Band nahm bereits mit drei Songs an Song-Wettbewerben einer elektronischen Fach-Musikzeitschrift teil „Bimbo-Blues“, „Eichhörnchen-Rap“ und „Gotta Worm in my head“ - leider jeweils ohne Erfolg. Eine Teilnahme an einem „Protestsong“-Contest wurde immer wieder erwogen, auch Lieder dazu fertiggestellt, aber nie kam es zur Einsendung der Songs („Schnitzellied“, „Streifen in der Unterhose“ oder auch „Rote Bete“ / zur Melodie von 'Bruder Jakob') , da im befürchteten Siegfalle ein Live Auftritt gedroht hätte, worauf man zu diesem Zeitpunkt nun überhaupt nicht eingerichtet gewesen wäre.

Am 29.7.2005 gab es trotzdem eine spontan eingespielte Nummer, die als „Live in Judentenberg“-Aufnahme auch noch existieren dürfte. Im Jahr 2005 war das erste Jahr, als man es auch erstmals mit realen Musikern versuchen wollte. Das Projekt scheiterte zum Einen daran, daß die Erwartungen unsererseits nicht klar genug formuliert waren, zum Anderen scheiterte es daran, daß der Probenraum "Saustall" durch einen Pilz vorübergehend zum Gesundheitsrisiko avancierte. Im Jahr 2010 könnte hier aber bereits der nächste Versuch erfolgen. Bis dahin besinnen wir uns auf unsere Stärken, das erworbenes Wissen in computergemachter Musik zu erweitern und zu vertiefen, und weitere Texte zu vertonen. Gerne bereit wären wir auch, Auftragsarbeiten anzunehmen (z.B. für einen Filmsoundtrack ein Songstück beizusteuern), oder Liedtexte für Euch zu Erstellen.

Zukünftige Projekte

andere Band

Unsere musikalischen Ideen werden immer mehr. Viele Lieder sind schon fertig geworden. Wir sind am Überlegen ob eine Einzel-CD als Erstlingswerk überhaupt ausreicht? Die Überlegung wäre, ob wir als unsere erste CD nicht vielleicht gleich eine Doppel-CD herausbringen sollten? Eine Best-Of-Revolting-Bones zum Beispiel; mit allen „Hits“ und Songs und „bisher unveröffentlichten B- (und auch A)Seiten“ 2002-2010. Ob die erste CD/Do.-CD „Gugelhupf und Handkäse“ heißen wird, wie ursprünglich angedacht, ist nocht nicht raus. Auch eine kleine Auflage in Vinyl wünschen wir uns, vor allem aus Gründen der Vinyl-Vorteile der musikalischen Dynamik wegen, aber auch aus Nostalgiegründen. Zum Start vielleicht unser Erstling „Bimbo“ als EP ? Oder unsere „Eichhörnchen-Trilogie“ ?

Wir suchen noch eine mutige Plattenfirma, die uns auf Vinyl presst und auf CD herausbringt. Nachhilfe brauchen wir auch noch dringend beim Mastering - wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!

Doch rein bei der Musik wollen wir nicht stehen bleiben. Schon vor einiger Zeit, es war Ende 2005, entstand die Idee zu einem vielleicht „heftigen“ Film. Handlung und Drehorte können in Deutschland stattfinden, man dachte hier an München oder Stuttgart. Für die Handlung wichtig wäre ein ziemlich größerer Fluss. Über die Handlung wird noch nicht zu viel verraten, außer dass diese dem Zuschauer immer wieder einmal eine ungeahnte Wende erfährt... und somit seinen Horizont aufs Neue erweitert. Es wird ein sehr lustiger Film, vor allem dann, wenn man schwarzen Humor mag...
Die Story und das Drehbuch ist über das Rohentwurfstadium leider nie hinausgekommen, doch wurde dies immer weiter ergänzt. Hier suchen wir nun natürlich nach Kontakten, die uns ermöglichen, diesen Film so wie von uns geplant baldmöglichst umzusetzen.

Vermutlich Mitte/Ende 2010 versuchen wir einen neuen Versuch mit Musikern. Ein Probenraum mit semiprofessioneller Studio- und Aufnahmeausrüstung incl. rinrt integrierten Schlagzeugbox, steht bis dahin bereit. Vielleicht finden sich ja ein paar experimentierfreudige Musiker!

Wir suchen daher:
1-2 Gitarist/en mit E-Gitarre und möglichst auch Liedermacherqualitäten;
1 Schlagzeuger (wenn möglich mit eigenem Schlagzeug);
1 (guter !) Bassist
Weitere Voraussetzungen:
Spaß an der Musik, Engagement, Ehrgeiz, Humor, und gerne auch etwas Trinkfestigkeit. Bevorzugt aus dem Raum Raum SIG, RV, FN, KN, BC.

Außerdem: immer gesucht: Gönner und Sponsoren aller Art, die uns in unserer Arbeit unterstützen, die unsere Arbeit fördern wollen um unsere Ergebnisse erleben zu dürfen!

Trivia

andere BandObwohl sich Theiler und Schiemann schon früh ähnliche Ihre Gesinnung erkannten, siezten Sie sich fast 5 Jahre lang, von Oktober 1996 bis Ende des Jahres 2001. Anfangs noch aus beruflichen Gründen, blieb dies von 1998 bis 2001 vermutlich noch aus der Gewohnheit heraus dabei.

Theiler und Schiemann sehen sich auch in der Nachfolge von Tiger und Drache. Während Theiler sich mit dem Drache identifiziert, ist Schiemann der Part „Tiger“. Beide sahen dies bereits Jahre vor Ihrer Gründung so. Nun ergänzt sich, was zusammen gehört.

Die Sängerin J. Weber wollte beim Wettbewerb „DSDS" (Deutschland sucht den... usw.) teilnehmen; man hat aber zuletzt nichts mehr von dem Vorhaben gehört.

Treffen der Mitglieder enden immer mit kreativen Ergebnissen. An einem Abend entstehen -trotz langer Leerlaufphasen- meist Gedanken, Ideen, Texte, und nicht selten auch ein, manchmal sogar bis zu vier fertige Lieder an nur einem Abend. Hingegen gibt es aber auch Wochen und Monate von ausgiebigen, „kreativen Pausen".

Merchandising / Shop

andere BandRund um die Uhr geöffnet: Unser Shopbereich. Bestellen können Sie schon jetzt (per Mail oder Post, alle Preise incl. MwSt. u. Versandkosten):







Links

www.funny-van-dannen.de (Funny van Dannen; Schriftsteller, Liedermacher und -texter, Maler, Mitbegründer der „Lassie Singers“)
www.jan-off.org (Jan Off, Schriftsteller)
www.schiemann.org (Philipp Schiemann; Schriftsteller, Schauspieler, Musiker)

Kontakt / Impressum

Unsere Fans, die "Pilgrims of the Bones" schreiben an:
andere Band



PO-Box 1142
D – 88354 Ostrach / Germany
E-Mail: info@revolting-bones.de

Haftungsausschluß

Wir danken Klaus Decker (WorkOut Media, Sigmaringen) für die Realisation unseres skurrilen Webauftritts. M.T. + M+S.